Die Geschichte unserer Bibliothek

Die Schaffung und die kurze Geschichte der Bibliothek

 

Das Jahr 1952 gilt als bedeutendes Jahr und Wendepunkt in der ungarischen Bibliotheksgeschichte. Die 2042/13/1952 Resolution des Ministerrats verorderte die Schaffung der Komitatsbibliotheken. Die Borsod-Abaúj-Zemplén Komitatsbibliothek wurde durch die Fusionierung der Miskolcer Kreisbibliothek und der Stadtbibliothek ins Leben gerufen, die von Oktober 26. 1952 in der Stadtmitte von Miskolc, in dem ebenerdigen Gebäude der Industrie-und Handelskammer, auf dem Freiheitsplatz Nummer 3 (heutzutage Elisabethsplatz, MTA Zentrale) bestehen hat.  Die Institution ist nur später ab September 1956 als Bibliothek von II. Rákóczi Ferenc benannt worden. Mit der Begründung der Komitatsbibliothek ist ein neues Kapitel in der Bibliothekwese unseres Komitats begonnen. 

Die Bestände sind ständig und dynamisch reicher geworden, die Aufgaben sind mehr und mehr mannigfältiger worden, bis am Ende der 60-er Jahren auffällig worden ist, dass die Bibliothek aus diesem Gebäude herausgewachsen ist, darum ist es notwendig worden, ein neues und modernes Gebäude zu konstruieren. Die Plandokumentation des neuen Gebäude ist von dem Bauingenieur János Dézsi in 1968 fertiggestellt. Die Ausführungsarbeiten haben von 1969 bis 1971 gedaurert, und die zweistöckige Beton-und Glasskonstruktion ist am 28. Mai 1972 in eiem idealen Grundgürtel in der Nähe der Stadtmitte, Felszabadítók újta 11 (jetzt Görgey Artúr Strasse)  übergegeben. Für diese Projektarbeit hat János Dézsi am 4 1973 den Ybl Preis bekommen. 

Die heutige Zentrale unserer Bibliothek ist vierstöckig, ihre Grundfläche beträgt 4800 m2. Im Kellergeschoss sind das Depot, die Buchbinderei und die Reprographie zu finden. Im Ergeschoss kann man seit 2006 die Entleiheadministration, den Hörsaal und den Informationsraum für Internetgebracuh und Zeitschriftelesen, weiters die Garderobe in Anspruch nehemen. In 2007 sind hier die Arbeitszimmer der Berufsgebiete und den Lehrsaal herausgebildet worden. 

In den vergangenen Jahren sind sich bedeutende Änderungen in dem Gebäude der Bibliothek vollgezogen, die in der Unterbringung der einzelnen Bestandteilen zu beobachten ist. In der ersten EtageIn findet man die Freihandbücher, die Fremdsparchenabteilung die Computerzentrale und die Kinder-und Jugendbibliothek. In dem Freigestellraum kann man die Werke der Belletristik, Sport, Kunst, Sprach-und Literaturwissenschaft besichtigen. Weiters die wichtigste Fachzeitschriften von dieser, die Videofilme und die Hörbücher stehen hier der Nutzerinnen / Nutzer zur Verfügung.

 In der zweiten Etage ist der Lesesaal ausgebildet worden, weiterhin kann man hier die Werke der Natur-und Gesellschaftswissenschaften, weiterhin zwei Sondersammlungen: die Musikabteilung und die Ortsgeschichtensammlung finden. Dieses Gebäude ist für Unterbringung halb-millionen Bände konstruiert worden, und es ist fähig, fünfzehntausend Leser aufzunehmen und zu bedienen. Die Bestände der Bibliothek übersteigen heutzutage die fünfhunderttausend Stücke. 

Als Bibliothek mit allgemeiem Sommerkreis sind in der Sammlung die grundlegende Werke sämtlicher Fachkreisen zu finden. Unsere Bibliothek, als Sammlungsort der Pflichtexemplars hat sich ab 1978 bis 1998 vielfältige und reiche Medienbestände geschafft, die seitdem ständig entwickelt sind. Die Zusammensetzung unserer Medien hat sich in den vergangenen Jahrzehnten bedeutend verändert.  Zwar der Kern der Sammlung besteht auch heutzutage aus Bücher, die Zeitschrftesammlung und die Schallplattensammlung sind daneben bedeutend, und der Kreis der elektronischen Medien wird immer reicher.  

Die Bibliothek verfügt über eine bedeutende Ortsgeschichtensammlung, die neben den Bücher und Ortzeitschriften, hat als Aufgabe die Bewahrung der Ansichtskarten und der Kleindrücke aufgenommen.  In den vergangenen Jahren hat sich das Angebot der Bibliothek mit neueren Sammlungsteilen und Medien, bzw. Dienstleistungen erweitert. Die Europa-Sammlung und die Gateway UK-Sammlung in der Fremdsparchenabteilung, weiters die Minderheitssammlung befreidigen auch noch die spezielle Ansprüche der Nutzer/ Nutzerinnen.  Neben den vor Ort benutzbare CD-ROM-Datenbanke und Medien, die Quellen im Internet und die digitale Volltextmedien erweitern den Kreis der zugänglichen Wissensgut. 
 
In der vergangenen Jahren wurde die Tätigkeit der territorial Methodik der Bibliothek immer stärker. Die Bibliothek  haftet für die Mobilbiblotheksdienst von 22 Siedlungen in dem Kleinbezirk von Miskolc und sie befürwortet Gönc und Abaújszántó bei derselben Arbeit.  Die hohe Anzahl der Besucher bei der Veranstaltungen die für die Leseförderung veranstalet sind, ziegt, dass unsere Bibliothek eine wichtigste Institution des Komitats Borsod-Abaúj-Zemplén und der Stadt von Miskolc ist. Ihre Tätigkeit von Digitalisation und Verlegen übergeht den Rahmen der traditionellen Leistungen einer Bibliothek. 

Die Anzahl der Nutzer der Bibliothek wurde in der letzteren Jahrzehtnen immer größer. Die Leistungen sind jetzt nicht nur persönlich verfügbar, sondern der Kreis der online Services ist ständig erweitert.  Die Mehrzahl der  vierzehn-oder fünfzehntausenden Nutzer sind Studenten, Schüler und Pennale, aber die  Anzahl der Nutzer aus der pensionierten Altersklassen wird immer größer. 

Unsere Bibliothek gilt als die grösste öffentlich zugängliche Sedlungsibliothek im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén. Sie spielt führende Rolle in der Medien-und Informationsversorgung, in der Übergebung des kulturellen Erbgutes, in der Bildung, in dem lebenslänglichen Lernen und in der Freizeitverbringung in der Region von Nordungarn, im Komitat Borsod-Abaúj-Zemplén und in der Stadt Miskolc.  Die Mechanisierung der Arbeitsprozessen hat in der mitte der 90-er Jahren begonnen, demzufolge alle Prozesse sind bei uns automatisiert. Neben der herrkömlichen Dienstleistungen werden die Ausbildung, die Weiterbildung und die Bildungsaktivitäten immer wichtiger. Laut unserer Hoffnung wird hier eine geistliche Werkstatt entstehen die  mit ihrer vielfältigen Tätigkeit zur Verbesserung der Lebensverhältnisse der Bevölkerung immer mehr beiträgt. 

Das erneuerte Gebäude, die Ausbau von  Dienstleistungen, die Verstärkerung der Gemeinschaftsfunktionen und die Erweiterung der beruflichen Rolle machen die Institution immer mehr berühmt und anerkannt. Anderseits bedeuten diese Tätigkeiten zugleich ständige Arbeit und den Zwang der Entwicklungen und der Erneureung.   

 

 

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